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Was ist eine Blockchain-Wallet?

24. Juni 2022

Mit dem Aufkommen von Kryptowährungen haben sich Blockchain-Wallets als nützliche Tools zum Senden und Empfangen von Kryptowährungen sowie zum Aufzeichnen vom Transaktionsverlauf erwiesen. Die vielen verschiedenen Typen dieser scheinbar einfachen Werkzeuge bieten mehrere Funktionen zum effektiven Schutz der Geldmittel.

Die Blockchain-Technologie wird in vielen Branchen als ein dezentrales, sicheres und effizientes Mittel für die Verwaltung digitaler Vermögenswerte eingesetzt. Darüber hinaus stellt die Blockchain oft die Infrastruktur für den Austausch von Kryptowährungen zur Verfügung. Seitdem nach dem großen Erfolg von Bitcoin auch andere Münzen auf den Markt kamen, gibt es heute über 5000 Kryptowährungen.

Für Kryptowährungsbesitzer sind Blockchain-Wallets ein unverzichtbares Tool zur Vermögensverwaltung. Blockchain-Wallets gibt es in Form eines Geräts, eines physischen Mediums, eines Softwareprogramms oder eines Cloud-Services, der den Austausch von Kryptowährungen und die Überwachung von Transaktionen ermöglicht. Alle Transaktionen auf einer Blockchain können in einer Blockchain-Wallet angezeigt und verwaltet werden.

Die Anzahl der Nutzer von Blockchain-Wallets wächst ebenso schnell wie die Zahl von Zahlungen mit Kryptowährungen. Seitdem Top-Marken wie Tesla, BMW, Domino’s, Subway und viele anderen die Kryptowährungen als Zahlungsmittel für ihre Produkte akzeptieren, wundert es kaum, dass die Blockchain-Wallets weltweit von fast 51 Millionen Anwendern genutzt werden.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Blockchain-Wallets funktionieren, welche Arten von Blockchain-Wallets es gibt, wie die besten Sicherheitspraktiken aussehen und wie man Geld auf diese Wallets einzahlen kann.

Wie Blockchain-Wallets funktionieren

Eine Blockchain-Wallet verfügt, ähnlich wie ein Bankkonto, über eine eindeutige Adresse, die zwar wie eine zufällig generierte Buchstaben- und Zahlenfolge aussieht, in Wahrheit aber das Ergebnis eines Verschlüsselungsprozesses ist. Bei Bitcoin-Wallets besteht die Adresse aus 26 bis 35 alphanumerischen Zeichen. Sie beginnt mit 1, 3 oder bc1, was auf Bitcoin als Zahlungsmittel hinweist. Andere Kryptowährungen haben ihre eigenen Adressformate.

Eine neue Wallet wird erstellt, indem ein Schlüsselpaar mit einem bestimmten Algorithmus erzeugt wird. Bei Bitcoin und Ethereum ist es der Elliptical Curve Digital Signature-Algorithmus (ECDSA), welches als Ergebnis den öffentlichen und den privaten Schlüssel ausgibt. Zwischen diesen beiden Schlüsseln besteht eine „einseitige“ mathematische Verknüpfung: Es ist zwar möglich, den öffentlichen Schlüssel aus dem privaten abzuleiten, aber nicht umgekehrt (dieses Prinzip ist besser bekannt als asymmetrische Verschlüsselung).

Öffentliche und private Schlüssel dienen unterschiedlichen Zwecken. Der öffentliche Schlüssel spielt die Rolle eine Wallet-Adresse, analog zur Bankkontonummer, und kann bedenkenlos mit allen geteilt werden. Der private Schlüssel hingegen sollte immer nur dem Wallet-Besitzer bekannt sein, da damit das Eigentum an der Wallet nachgewiesen wird.

Der Geldtransfer zwischen Kryptowährungs-Geldbörsen wird in der Blockchain festgehalten. Wallets signieren Transaktionen mit privatem Schlüssel, um die richtige Herkunft nachzuweisen. Diese Unterschrift mit dem privaten Schlüssel verhindert außerdem, dass jemand anderer die Transaktion für sich beansprucht.

Die Transaktionen werden an die Blockchain übermittelt und nach kurzer Zeit im Rahmen eines Mining-Prozesses bestätigt. Mining ist ein Konsenssystem, bei dem ausstehende Transaktionen durch Aufnahme in die Blockchain bestätigt werden. Durch Mining werden die chronologische Reihenfolge in der Blockchain sowie die Neutralität beibehalten. Außerdem sind damit verschiedene Blockchain-Teilnehmer in der Lage, sich auf einen Netzwerkzustand zu einigen. Verifizierte Transaktionen werden nach äußerst strengen kryptografischen Regeln in Blöcken gespeichert.

Das Kryptowährungsnetzwerk basiert auf der Blockchain, die alle verifizierten Transaktionen umfasst. Man kann sich die Blockchain als eine riesige Tabelle aus verifizierten Transaktionen vorstellen. Um Geld von einer Wallet ausgeben zu können, wird der Besitz durch den Abgleich von öffentlichen und privaten Schlüsseln nachgewiesen.

Um die Funktionsweise einer Blockchain-Wallet zu verstehen, lassen Sie uns die wichtigsten Funktionen betrachten:

  • Synchronisierung. Wenn der private Schlüssel zum ersten Mal erstellt oder ein vorhandener wiederhergestellt wird, führt die Wallet eine Erstsynchronisierung mit dem Blockchain-Netzwerk durch, indem sie die längste verfügbare Kette herunterlädt. Nach der Erstsynchronisierung führt die Wallet regelmäßig inkrementelle Synchronisierungen durch, um mit dem Netzwerk auf dem gleichen Stand zu sein. Auf diese Weise bleibt die Wallet bei wichtigen Ereignissen auf dem Laufenden, z. B. wenn eine neue Transaktion stattfindet.
  • Transaktion. Um Geld an eine andere Wallet zu überweisen, müssen die Nutzer die Empfängeradresse (die anhand des öffentlichen Schlüssels bestimmt wird) sowie den gewünschten Betrag angeben. Mit dem privaten Schlüssel initiieren die Wallet-Benutzer die Transaktion.
  • Verlauf. Die Nutzer haben jederzeit Zugriff auf ihren Transaktionsverlauf. Um den aktuellen Verlauf anzeigen zu können, muss die Wallet synchronisiert werden.
  • Kontostand. Außerdem zeigt die Wallet den aktuellen Kontostand an. Diese Information leitet sie aus dem Verlauf der verifizierten Transaktionen ab.

Typen von Blockchain-Wallets

Wallets unterscheiden sich nicht nur durch ihre Architektur, sondern auch durch ihre Internetverbindung, die Kommunikationsweise mit der Blockchain, die unterstützten Netzwerke und Münzen sowie andere Besonderheiten.

Cold Wallets sind nicht mit Internet verbunden und daher immun gegen Cyberangriffe. Diese Wallets werden an Zahlungsgateways und Benutzergeräte angeschlossen und verwenden eine spezielle Software zur Durchführung von Transaktionen.

Hot Wallets hingegen sind aktiv mit dem Internet verbunden und benötigen für die Zahlungsabwicklung keine zusätzlichen Tools. Solche Wallets eignen sich für häufige Transaktionen, sind aber in Bezug auf die Sicherheit angreifbarer.

Full Node Wallets speichern den Verlauf aller Transaktionen in der Blockchain und benötigen keine anderen Knoten, um die Transaktionen zu verifizieren. Aus Gründen der Unabhängigkeit und Transaktionssicherheit sind Full Node Wallets besonders Unternehmen und Privatpersonen mit bedeutenden Kryptobeständen sehr zu empfehlen.

Simplified Payment Verification (SPV)-Wallets sind leichte Clients, die zur Verifizierung der Transaktionen andere Knoten benötigen. Um zu prüfen, ob die Zahlung verifiziert und akzeptiert wurde, nutzen SPV-Wallets eine Kopie der Blockheader der längsten Kette auf der Blockchain.

API-basierte Wallets interagieren mit den Full Node Wallets in der Cloud und führen die Wallet-Operationen mithilfe von API-Aufrufen aus. Sie nutzen nicht den Gerätespeicher zur Speicherung von Zahlungsdaten, sondern rufen lediglich Informationen aus dem Blockchain-Netzwerk ab.Multiwährungs-Wallets werden für Transaktionen mit mehreren Kryptowährungen, z. B. Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin usw. verwendet und stellen eine End-to-End-Lösung zum Organisieren, Überweisung und sicherer Aufbewahrung von Krypto-Geldern.

Software-Wallets

Blockchain-Software-Wallets werden auf Desktop- oder Mobilgeräten installiert und dienen der Teilnahme am Austausch von Kryptowährungen. Diese Wallets sind auf Internetverbindung angewiesen und generieren öffentliche Schlüssel für die Ausführung von Transaktionen. Es gibt drei Kategorien von Software-Wallets:

  • Desktop-Wallet ist eine spezielle Desktop-Software, die heruntergeladen und auf einem lokalen Computer installiert werden muss. Sie kann nur von diesem Computer aus genutzt werden. Alle sensiblen Informationen werden lokal auf einer Festplatte in einer wallet.dat-Datei gespeichert. Die Sicherheit einer Desktop-Blockchain-Wallet wird von der auf dem lokalen Computer installierten Anti-Malware-Software bestimmt. Desktop-Wallets eignen sich vor allem für den Handel mit kleinen Mengen an Kryptowährungen ohne Fernzugriff.
  • Mobile Wallets sind Smartphone-Anwendungen zur Ausführung von Transaktionen sowie zur Verwaltung von Geldmitteln von unterwegs aus und setzen QR-Codes für Peer-to-Peer-Zahlungen ein. Da diese Wallets auf SPV oder API basieren, hängt ihre Sicherheit komplett von den Drittsystemen ab, mit denen sie kommunizieren. Die lokal gespeicherten privaten Schlüssel werden mithilfe von Verschlüsselungsverfahren Secure Enclave (bei iOS) und KeyStore (bei Android) geschützt.
  • Cloud-Wallets laufen in der Cloud als vollständige Blockchain-Knoten und sind über Web- oder mobile Clients jederzeit und von überall aus zugänglich. Die Cloud-Wallets eignen sich für Unternehmen, die mehrere Konten verwalten oder Währungen an der Börse handeln. Die Sicherheit dieser Wallets wird vollständig von den Cloudanbietern bestimmt. Dank clientseitiger Verschlüsselung wird sichergestellt, dass nur die Eigentümer Zugang zu ihren Konten und Geldern haben.
Hardware-Wallets

Bei den Hardware-Wallets handelt es sich um elektronische Geräte, die private Schlüssel in sicheren Speicherchips aufbewahren. Diese Cold Wallets eignen sich zwar hervorragend zur sicheren Aufbewahrung sensibler Informationen, können aber Transaktionen nicht unabhängig überprüfen. Hardware-Geldbörsen funktionieren in Kombination mit Desktop-, Mobil- und Webanwendungen. Da sie nicht aktiv mit dem Internet verbunden sind, stellen sie die sicherste Lösung für die Speicherung von Kryptowährungen dar. Zu den beliebtesten Hardware-Wallets gehören Trezor, Ledger und KeepEye.

Um eine Transaktion mit Hardware-Wallet durchzuführen, reicht es, sie an einen Computer oder ein mobiles Gerät mit Internetverbindung anzuschließen und eine PIN einzugeben. Hardware-Wallets eignen sich besser für Privatanwender und sind für Unternehmen oder Organisationen eher unpraktisch.

Papierbasierte Wallets

Papierbasierte Wallets sind die Ausdrücke der öffentlichen und privaten Schlüssel auf Papier gespeichert, in der Regel in Form von QR-Codes. Um Transaktionen mit einer Papier-Wallet durchzuführen, muss man den privaten Schlüssel in eine Software-Wallet eingeben. Anschließend wandern alle Geldmittel in diese Wallet, und der Inhaber verliert die Sicherheitsvorteile der kalten Aufbewahrung.

Da Papier-Wallets wertvolle Dokumente mit privaten Informationen sind und besonders geschützt werden müssen, wird es empfohlen, sie in einer versiegelten Plastiktüte an einem trockenen und sicheren Ort zu lagern, um sie vor Feuchtigkeit und Feuer zu schützen. Oft werden Wallets auch laminiert und in einem Schließfach deponiert.

Sicherheit von Blockchain-Wallets

Bei öffentlichen Blockchains, die für den Austausch von Kryptowährungen verwendet werden, sind die Transaktionen für alle Teilnehmer der Blockchain transparent, auch wenn es natürlich Sicherheitsbedenken wegen der Fälschung von Transaktionen und des Diebstahls von privaten Geldern gibt.

Dennoch handelt es sich bei Blockchains um eigensichere Architekturen. Ihre wichtigsten Merkmale sind Dezentralisierung, Unveränderlichkeit und die Verwendung kryptografischer Algorithmen. Dank dieser Eigenschaften sind die Blockchains praktisch immun gegen Cyberangriffe.

Die Teilnehmer der Blockchain verifizieren die Transaktionen meist entweder mit „Proof of Work“– oder „Proof of Stake“-Mechanismen. Die verifizierten Transaktionen werden gruppiert, verschlüsselt und in Blöcken gespeichert. Es ist fast unmöglich, die gehashten Blöcke zurück in Originaldaten umzuwandeln, ohne den Verschlüsselungsschlüssel zu kennen. Selbst wenn es einem Angreifer gelingt, die Daten zu entschlüsseln und zu verändern, wird die Blockchain die Änderungen dank der Eigenschaft der Blockunveränderlichkeit verwerfen.

Obwohl Blockchains zu den sichersten Architekturen in der modernen Software gehören, haben Blockchain-Wallets eine wichtige Schwachstelle, nämlich die Speicherung des privaten Schlüssels. Falls der Angreifer an den privaten Schlüssel herankommt, erhält er sofort Zugriff auf die Blockchain-Wallet und die Gelder des Wallet-Besitzers.

Software-, Hardware- und papierbasierte Wallets verfolgen unterschiedliche Ansätze bei der Speicherung des privaten Schlüssels. Egal welche Wallet Sie verwenden, sollten Sie sich unbedingt die folgenden besten Praktiken zum Schutz Ihrer Schlüssel anschauen.

Geben Sie den privaten Schlüssel niemals weiter

Geben Sie den privaten Schlüssel unter keinen Umständen an andere weiter. Sobald die Transaktion auf der öffentlichen Blockchain abgeschlossen ist, erscheinen ihre nicht-vertraulichen Informationen öffentlich. Daraufhin können Angreifer versuchen, an Sie E-Mails von echt aussehenden Adressen mit Fragen nach vertraulichen Informationen zu senden. Bewahren Sie Ihren privaten Schlüssel niemals an einem Ort mit öffentlichem Zugang auf, z. B. in einem freigegebenen Ordner in einem lokalen Netzwerk.

Aktualisieren Sie die Software/Firmware Ihrer Wallet

Anbieter von Software- und Hardware-Wallets stellen regelmäßig Softwareupdates mit den neuesten Sicherheitsprotokollen zur Verfügung. Stellen Sie sicher, dass die Software Ihrer Desktop-, Handy- oder Hardware-Wallet immer auf dem neuesten Stand ist.

Verwenden Sie sowohl heiße als auch kalte Wallets

Blockchain-Wallets mit Internetverbindung werden leicht zum Ziel von Angreifern, die versuchen, private Schlüssel zu stehlen oder zu beschädigen. Die beste Strategie besteht darin, kleine Mengen an Kryptowährungen in Hot Wallets (Online-Wallets) und den Großteil Ihrer Gelder in Cold Wallets (Offline-Wallets) aufzubewahren.

Nutzen Sie zusätzliche Authentifizierungsschritte

Verwenden Sie nur Online-Wallets von vertrauenswürdigen Anbietern. Als eine gute Sicherheitspraxis gilt die Verwendung der Mehrfachauthentifizierungsverfahren. Viele Unternehmen bieten die Zwei-Faktor-Authentifizierung als zusätzliche Sicherheitsstufe neben dem Passwort an. Darüber hinaus können die Schritte auch das Senden von PIN an die Telefonnummer sowie biometrische Authentifizierung mittels Gesichts- oder Fingerabdruckerkennung umfassen. Bei Multisignatur-Wallets besteht die sichere Authentifizierung darin, dass alle Mitunterzeichner des Kontos die Transaktion autorisieren müssen.

Wie fügt man einer Blockchain-Wallet Geld hinzu?

Fiat-Währung kann entweder über einen Online-Marktplatz oder mittels eines Kryptowährungsbrokers in Kryptowährung umgetauscht werden. Der Marktplatz-Handel mit Kryptowährungen erfolgt, wie ursprünglich vorgesehen, im Peer-to-Peer-Verfahren. Jeder Händler auf Online-Marktplätzen verfügt in der Regel über eine Vertrauensbewertung, die auf dem Verlauf seiner Transaktionen basiert.

Hinsichtlich der Sicherheit verlässt man sich hier ausschließlich auf das Vertrauen zwischen den Parteien. Außerdem werden beim Kauf von Kryptowährungen über einen Online-Marktplatz oft zusätzliche Transaktionsgebühren erhoben. Der Tauschwert von Kryptowährungen wird auf der Grundlage des weltweiten Angebots und der Nachfrage sowie ihres wahrgenommenen Wertes ermittelt.

Ein Kryptowährungsbroker ist ein Unternehmen oder eine Organisation, die im Besitz einer beträchtlichen Menge an Kryptogeld ist und als Vermittler zwischen den Parteien den Kryptohandel agiert. Der Broker erhebt für seine Dienste ebenfalls Transaktionsgebühren.

Viele Brokerfirmen setzen inzwischen eine KYC-Verifizierung (Know Your Customer) ein, indem sie vom Kunden vor der ersten Nutzung verlangen, sich mittels Personalausweis zu verifizieren. Auch wenn für manche dieses Verfahren als Verletzung der Privatsphäre gilt, bietet es zusätzlichen Schutz vor Betrug und Hackerangriffe.

Egal ob Sie sich für den Marktplatz oder für den Broker entscheiden, wird Ihre Blockchain-Wallet wie folgt mit dem Geld aufgefüllt:

Schritt 1 – Wallet auswählen. Da Kryptowährungen sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen, stehen viele Wallet-Alternativen zur Verfügung. Sie können zwischen Software-, Hardware- oder Papier-Wallets wählen.

Schritt 2 – Wallet-Adresse generieren (öffentlicher Schlüssel). Nachdem Sie eine Wallet angelegt haben, müssen Sie eine öffentliche Adresse generieren, die auf eine bestimmte Währung (Bitcoin, Ethereum) in Ihrer Wallet hinweist. Sie können sich diese Adresse als Ihre Krypto-Bankkontonummer vorstellen. Jeder kann Ihnen an diese Adresse Geld schicken, doch nur Sie alleine können es abholen, da nur Sie im Besitz des privaten Schlüssels sind.Schritt 3 – Kryptowährungen kaufen. In diesem Schritt können Sie Kryptowährungen entweder über einen Online-Marktplatz oder mithilfe eines Broker-Unternehmens kaufen. Zu den angesehensten Broker zum Kauf von Kryptowährungen gehören Coinbase und Blockchain.

Entwicklung einer individualisierten Blockchain-Wallet

Unternehmen erwarten von der Blockchain neue Möglichkeiten, ihren Kunden problemlose und personalisierte digitale Erfahrung zu bieten. Allerdings erfüllen verfügbare Blockchain-Wallets von der Stange nicht immer die komplexen geschäftlichen Anforderungen.

Individualisierte Blockchain-Wallets bieten viele Vorteile, darunter:

  • Benutzerfreundliche Schnittstelle und verbesserte Benutzererfahrung
  • Unterstützung für ausgewählte Blockchains und Kryptobörsen
  • Vollständige Integration in vorhandene Finanzsysteme
  • Keine zusätzlichen Drittanbieter-Gebühren
  • Plattformübergreifende Unterstützung für alle Firmengeräte

Die wichtigste Rolle spielt dabei die Auswahl eines erfahrenen Blockchain-Entwicklungspartners mit Expertise in der Bereitstellung verschiedener Kryptowährungs-Wallet-Projekte sowie der umgebenden Software innerhalb des Krypto-Ökosystems.

Fazit

Blockchain-Wallets dienen zum Senden und Empfangen von Kryptowährungen und zur Überwachung des Transaktionsverlaufs. Für Anwender, die gerne Transaktionen unterwegs tätigen, eignen sich mobile Wallets am besten. Allerdings sind heiße Speichersysteme besonders gegen Hacker anfällig, die ständig auf der Suche nach Sicherheitslücken und Schwachstellen sind. Hardware- und papierbasierte Wallet-Versionen stellen dabei die sicherste Alternative dar.Damit Ihre Privatsphäre geschützt bleibt, sollten Sie Ihre privaten Schlüssel und die Seed-Phrase unter keinen Umständen weitergeben, für die Aktualisierung Ihrer Wallet und Ihrer Mobil-/Desktop-Software sorgen, regelmäßig Backups erstellen und Multifaktor-Authentifizierung aktivieren. Für Unternehmen, die ein Höchstmaß an Sicherheit benötigen und die Wallet nahtlos in ihre Finanzprozesse integrieren möchten, wird dagegen sehr empfohlen, eine individualisierte Wallet entwickeln zu lassen.

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